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Dario Veréb

Ich habe kein Auge fürs Schöne. Ich schreibe keine Poesie.

 

Ich fotografiere, um zu dokumentieren. Ich haue in die Tasten, um das Fundament für  einen lebhaften Diskurs zu schaffen. Für die eigene Meinung bieten meine Projekte keinen Raum. Ich schreibe gleichermassen über Sonderverwaltungszonen und China, fotografiere Rechtsextremisten und Gesetzeshüter, spreche über Verschwörungstheorien und gesunden Menschenverstand. Die Gegenwart ist voll von Gegensätzen. Sie ziehen sich an – sie ziehen mich an.

 

Weil moderner Journalismus an Geschwindigkeit und Reichweite gemessen wird, setze ich mich für den Journalismus der Zukunft ein: Entschleunigung und klare Zielgruppen. «Dä Schnäller isch dä Gschwinder» und in meinen Augen nicht viel mehr.